Jenseits der Vororte oder auch im Bereich der Innenstädte spielen sich in jeder Stadt, in jedem Land unaufhörlich menschliche Abenteuer ab. In vom Neonlicht beleuchteten Gassen, auf den Bahnsteigen anonymer Bahnhöfe, unter den Aushängeschildern kleiner Gaststätten, selbst in der Enge einer Loge im Opernhaus finden Tragikomödien statt, deren Protagonisten Männer und Frauen auf der Suche nach einem besseren Leben sind, auf die Gefahr hin, dass sie ihre Identität aufgeben.

Ganz wie in einem Reisetagebuch, das uns auf alle Kontinente führt, begegnen wir hier diesen brillanten Wesen, die wie Glühwürmchen auf einem Feld die Städte mit den Farbtupfern ihrer Sehnsüchte Begierden bunt gestalten, sie erleuchten, um die eigenen Begierden zu stillen. City lights, wir betrachten euch.

Bodecker Neander kommen zum neunten Mal und mit derselben Freude zum Warschauer Festival, um anhand von Fabeln und Erzählungen die Seelenzustände der normalen Menschen zu zeigen, der Menschen, die erst durch den auf sie gerichteten Blick außergewöhnlich werden.

 

REGIE: LIONEL MÉNARD

Assistant: Lina MARO


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