"Das Pariser Leben von Monsieur Satie"

Fotos: Franck Löschner, Illustrationen: Vanessa Vérillon

Dieses Theaterstück bietet eine einzigartige Mischung verschiedener künstlerischer Ebenen und lässt sich betrachten wie ein Bilderbuch: Allmählich entsteht vor den staunenden Augen der Zuschauer das Leben von Erik Satie, eingebettet in die Musik des französischen Komponisten. Mit ihrem subtilen und humorvollen Spiel begeistern die beiden Mimen Alexander Neander und Wolfram von Bodecker Jung und Alt. Die Künstler des Schweigens präsentieren eine bunte Vielfalt überraschender Einfälle, die uns das außergewöhnliche und nicht weniger skurrile Leben dieser beeindruckenden Persönlichkeit nahe bringen.

 

Ihre Kunst der Pantomime harmoniert hervorragend mit der Musik. Die abwechslungsreiche Inszenierung betont das Imaginäre und lässt uns im Zusammenspiel aus visuellen und klanglichen Elementen, hier und da mit ein bisschen Zauberei verwoben, Erik Saties Musik noch einmal neu entdecken. So orientiert sich die Darstellung am Bild des Komponisten und dem Eindruck seiner Werke: Mal träumerisch-mysteriös, mal gewitzt und heiter – und auf jeden Fall immer ungewöhnlich. Sogar der begeisterte Kinogänger Satie kommt vor – und spielt gleichzeitig die Hauptrolle in einem eigens gedrehten Kurzfilm, der diese wunderschöne Hommage an den Komponisten von Montmartre abrundet. „Monsieur Satie!“ ist ein künstlerisches Ereignis auf höchstem Niveau, das man einfach erlebt haben muss.

 

„Es ist die beste und intelligenteste Inszenierung

                                     zu Erik Satie, die ich je gesehen habe”

                                                    Ornella Volta / Fondation Erik Satie 


Komposition:  Erik Satie

Idee, Konzeption: Gabriele Nellessen

Regie: Lionel Ménard

2 Schauspieler: Bodecker & Neander

2 Techniker: Licht, Bühne

 

Dieses Produktion gibt es mit unterschiedlicher musikalischen Begleitung:

 

Mit Tobis Morgenstern am Piano, Akkordeon und einer Tonspur. Dauer 85 Minuten plus Pause

Mit Manfred Schmidt am Piano. Dauer 70 Minuten ohne Pause

 

Presseartikel Link - Märkische Zeitung 26.03.2017

Presseartikel Link - Badische Zeitung 2015


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